Erstellen von Sicherheitskonzepten für Großveranstaltungen

Für Betreiber von Versammlungsstätten, Behörden der Gefahrenabwehr und Veranstalter von Events hat die Erstellung von Sicherheitskonzepten in den letzten Jahren klar an Bedeutung gewonnen. 

Allerdings sind dabei einige Fragen gar nicht so einfach zu beantworten:
Wann wird ein Sicherheitskonzept  formal oder inhaltlich benötigt?
Was soll eine solches Konzept alles behandeln?
Wer darf es erstellen?

Die jeweiligen landesrechtlichen Verordnungen für Sonderbauten (z.B. die Versammlungsstättenverordnungen) fordern zwingend ein Sicherheitskonzept ab 5000 Besucherplätzen. Aber auch für weniger als 5000 Besucher ist ein mit den Behörden abgestimmtes Konzept notwendig, wenn es die Art der Veranstaltung erfordert. Ebenso fordern immer mehr Genehmigungsbehörden entsprechende Konzepte bei Großveranstaltungen im öffentlichen Raum.

Bei den Inhalten eines solchen Dokumentes sind die Aussagen der Rechtsvorlagen allerdings nicht in Gänze konkret gefasst.
Viele unterschiedliche Rechtsbereiche kommen hier zusammen und müssen beachtet, interpretiert, zusammengeführt und umgesetzt werden.

Bei dieser Herausforderung unterstütze ich Sie bereits ab Planungsbeginn und begleite den kompletten Projektablauf bis zur Realisierung und Umsetzung. Behördenkommunikation, inklusive der Erstellung von Bauvorlagen und Plänen, gehört zu dieser Unterstützung, ebenso die Beratung in allen sicherheitsrelevanten Fragen zur Veranstaltung.

Ein Sicherheitskonzept ist allerdings keine Unterlage, die einmal erstellt und fortan einfach unverändert immer weiter genutzt werden kann. Da sich die Gegebenheiten und Anforderungen während eines Projektzeitraums und auch bei wiederkehrenden Veranstaltungen ändern, ist auch das Sicherheitskonzept immerfort diesen neuen Voraussetzungen anzupassen. 

Aus diesem Grund halte ich eine konsequente Projektbetreuung und ständige Überprüfung für unerlässlich.

Weiterführende Informationen finden Sie in diesem PDF-Dokument: Sicherheitskonzepte.